
Albrecht DürerDeutschland, 1471–1528The Nativity
Kann ich es sehen?
Ja, derzeit ausgestellt
Wo ist „The Nativity“ heute? National Gallery of Art, 101B Prints & Drawings, Washington, D.C. Ja, derzeit ausgestellt. Geprüft 29. September 2026.
Geschlossen· öffnet um 10:00
Öffentlich ausgestellt.
- Geprüft
- Unverändert seit
- Quelle
- Das Museum
Angaben
- Inventarnummer
- 1943.3.3636
Was es zeigt
Im Katalog
Ausstellungen
Ausgestellt · 101B Prints & Drawings
National Gallery of Art · 29. Sept. 2026 — jetzt · Geprüft
War ausgestellt · 101B Prints & Drawings
Cleveland Museum of Art · 29. Sept. 2026 — 29. Sept. 2026 · Geprüft
War ausgestellt · 101B Prints & Drawings
National Gallery of Art · 29. Sept. 2026 — 29. Sept. 2026 · Geprüft
War ausgestellt · 101B Prints & Drawings
Cleveland Museum of Art · 28. Sept. 2026 — 29. Sept. 2026 · Geprüft
War ausgestellt · 101B Prints & Drawings
National Gallery of Art · 28. Sept. 2026 — 28. Sept. 2026 · Geprüft
War ausgestellt · 101B Prints & Drawings
Cleveland Museum of Art · 27. Sept. 2026 — 28. Sept. 2026 · Geprüft
War ausgestellt · 101B Prints & Drawings
National Gallery of Art · 26. Sept. 2026 — 27. Sept. 2026 · Geprüft
War ausgestellt · 101B Prints & Drawings
Cleveland Museum of Art · 19. Aug. 2026 — 26. Sept. 2026 · Geprüft
Quellen
- Cleveland Museum of Art
- Bild: National Gallery of Art — Museum open access
Im Leben von Albrecht Dürer
Das ganze Leben1505–1507
Freundschaft mit Giovanni Bellini
Dürer hielt Giovanni Bellini für den „Besten in der Malerei“; er war der einzige venezianische Meister, mit dem ihn eine Freundschaft verband. Möglicherweise entstand die „Madonna mit dem Zeisig“ auf Bellinis Bitte.
1505–1507
Nach Bologna, den Geheimnissen der Perspektive auf der Spur
Dürer reiste in die Universitätsstadt Bologna, in der Hoffnung, von den dortigen Gelehrten die Geheimnisse der geometrischen Perspektive zu erfahren. Anschließend wollte er Mantegna in Padua besuchen, erhielt jedoch die Nachricht von dessen Tod, was er später sehr bedauerte.
1505–1507 · Wirkungsort
Venice
1507
Abschied von Venedig: „Hier bin ich ein Herr“
Dürer verließ Italien offenbar ungern: In einem seiner letzten Briefe an Pirckheimer bemerkte er: „Hier bin ich ein Herr, während ich zu Hause nur ein Schmarotzer bin.“
1511
Er veröffentlicht die „Große Passion“ und das „Marienleben“
Dürer veröffentlichte die beiden Holzschnittfolgen „Große Passion“ und „Marienleben“ in Buchform, dazu eine zweite Ausgabe der „Apokalypse“ sowie die 37 Blätter der „Kleinen Passion“. In seiner Druckgrafik nach dem Venedigaufenthalt entwickelte er die Modellierung durch Licht und Schatten weiter.
1512
Kaiser Maximilian I. wird sein wichtigster Förderer
Seit 1512 war Kaiser Maximilian I. Dürers wichtigster Förderer. Für ihn schuf Dürer mit seinen Schülern die „Ehrenpforte“, einen riesigen Holzschnitt von 295 × 357 cm aus den Abzügen von 192 Druckstöcken, entworfen nach dem Vorbild antiker römischer Triumphbögen.

![Madonna and Child [obverse], Albrecht Dürer, c. 1496/1499](https://api.nga.gov/iiif/878db7e6-10ae-4cae-ba5d-6d6f5c413ae8/full/!2400,2400/0/default.jpg)
![Lot and His Daughters [reverse], Albrecht Dürer, c. 1496/1499](https://api.nga.gov/iiif/7565a449-f82a-414b-9bda-c93f55a51b4d/full/!2400,2400/0/default.jpg)
















