Klingler-Quartett, Maximilian Oppenheimer, 1917
Maximilian Oppenheimer1885–1954

Klingler-Quartett

1917 · Painting

Si può ammirare?

Non si sa

Il proprietario è noto; non si sa se oggi sia esposta.

Ultimo cambio di stato
Fonte
Il museo

Sul dipinto

Con le parole del museo — in tedesco

Das von Karl Klingler 1905 gegründete Streichquartett gilt noch heute als eine der bedeutendsten kammermusikalischen Vereinigungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Klingler spielt die erste Geige, sein Bruder Fridolin die Viola, die restliche Besetzung wechselt wiederholt. Anstatt dem Druck der Nationalsozialisten nachzugeben und den jüdischen Cellisten Ernst Silberstein zu ersetzen, löst sich das Quartett 1936 endgültig auf. Max Oppenheimer, selbst leidenschaftlicher Violinist, übersetzt das musikalische Zusammenspiel in ein dynamisches Gewebe aus Händen, Partituren und Instrumenten. Nachdem seine Kunst von den Nationalsozialisten als „entartet“ eingestuft wird, flüchtet Oppenheimer 1938 aus Wien über die Schweiz in die USA.

Österreichische Galerie Belvedere

Scheda

In catalogo

Fonti

Tutte le opere

Dalla collezione: Österreichische Galerie Belvedere

Pagina del museo