VENUS ENDORMIE AVEC DES AMOURS, Annibale Carracci, 1602 vers,1603 et
Annibale Carracci, PorträtAnnibale CarracciItalien, 1560–1609

VENUS ENDORMIE AVEC DES AMOURS

1602 vers,1603 et · Painting · 190 × 328 cm

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Unbekannt

Wo ist „VENUS ENDORMIE AVEC DES AMOURS“ heute? Sammlung: Musée Condé, Chantilly. Unbekannt.

Musée Condé

Chantilly, Frankreich

Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.

Unverändert seit
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Inventarnummer
PE 63

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Im Katalog

Quellen

  • Musée Condé
  • Bild: Musée Condé — © R.G. Ojeda ; Réunion des musées nationaux - utilisation soumise à autorisation; Ministère de la Culture (France), base Joconde

Im Leben von Annibale Carracci

Das ganze Leben
  1. 1595–1609 · Wirkungsort

    Rome

  2. 1597–1605

    Gehilfen im Palazzo Farnese: künftige Meister

    Viele Gehilfen und Schüler Annibales bei den Arbeiten im Palazzo Farnese und in der Herrera-Kapelle wurden zu herausragenden Meistern der folgenden Jahrzehnte, darunter Domenichino, Francesco Albani, Giovanni Lanfranco, Domenico Viola, Guido Reni und Sisto Badalocchio.

  3. 1602

    Auftrag für die Herrera-Kapelle

    1602 erhielt Annibale den Auftrag zur Ausgestaltung der Herrera-Kapelle in der römischen Kirche San Giacomo degli Spagnoli. Die erhaltenen Teile der Fresken wurden später dem Nationalen Kunstmuseum von Katalonien in Barcelona übergeben, einige auch dem Prado in Madrid.

  4. 1602

    Reise in die Emilia-Romagna, wohl zu Agostinos Begräbnis

    Nach 1595 verließ Annibale Rom nur zweimal; erstmals reiste er 1602 für kurze Zeit in die Emilia-Romagna, wahrscheinlich zum Begräbnis seines Bruders Agostino.

  5. c. 1605

    Psychischer Zusammenbruch nach kargem Honorar

    Carracci war ein Melancholiker und erlitt um 1605 einen psychischen Zusammenbruch, den seine Biografen mit dem unerwartet niedrigen Honorar von 500 Scudi für die Fresken der Galleria Farnese erklären.

  6. 1605

    Schwere Krankheit: Rheuma verhindert das Malen

    Im März 1605 erkrankte Annibale schwer und erholte sich offenbar nie so weit, dass er seine Arbeit wieder aufnehmen konnte. Seit 1605 machten heftige rheumatische Schmerzen ihm das Malen unmöglich.

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Aus der Sammlung: Musée Condé

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