
Albrecht DürerDeutschland, 1471–1528Little Fortune
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Derzeit nicht ausgestellt
Wo ist „Little Fortune“ heute? Sammlung: National Gallery of Art, Washington, D.C. Derzeit nicht ausgestellt. Geprüft 29. September 2026.
Washington, D.C., Vereinigte Staaten
Es gehört zur Sammlung, ist derzeit aber nicht ausgestellt.
- Geprüft
- Unverändert seit
- Quelle
- Das Museum
Über das Werk
With the help of a staff, Fortuna, the goddess of fortune or chance, balances on a sphere and holds a sprig of flowers in her left hand. In addition to representing her instability, the sphere suggests the worldly domain over which she influences at random. The flowers, traditionally identified as Eryngium, held aphrodisiac powers, suggesting the fickle nature of love. A more recent interpretation identifies them as Sternkraut, a plant that symbolized the idea that one’s fate has already been written. Both readings of the engraving, whether it regards love or life, inform the viewer that destiny is not of one’s own choosing.
National Gallery of Art
Angaben
- Inventarnummer
- 1943.3.3461
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Quellen
- Cleveland Museum of Art
- Bild: National Gallery of Art — Museum open access
Im Leben von Albrecht Dürer
Das ganze Lebenc. 1492 – 1494
Basel: Holzschnitte für die Buchdrucker
In Basel, einem Zentrum des Buchdrucks, wohnte Dürer bei Georg Schongauer. Der Druckstock für das Titelblatt der „Briefe des heiligen Hieronymus“ (1492), auf dessen Rückseite sein Name steht, erlaubte es, ihm die Arbeiten des „Meisters der Bergmannschen Offizin“ zuzuschreiben; möglicherweise war er auch an den Holzschnitten zu Sebastian Brants „Narrenschiff“ beteiligt.
1494
Heirat mit Agnes Frey
Kurz nach seiner Rückkehr nach Nürnberg heiratete der 23-jährige Dürer Agnes Frey, die Tochter eines angesehenen Kupferschmieds und Amateurharfenisten; die Ehe war in seiner Abwesenheit vereinbart worden und gab ihm das Recht, eine eigene Werkstatt zu eröffnen. Die Ehe blieb kinderlos und war, nach den Briefen zu urteilen, nicht glücklich.
7. Juli 1494
Married: Agnes Dürer
1494–1495
Erste Italienreise
Weniger als drei Monate nach der Hochzeit reiste Dürer allein nach Italien, möglicherweise auf der Flucht vor der Pest in Nürnberg. Auf dem Weg über die Alpen malte er Landschaftsaquarelle, in Venedig studierte er die dortige Kunst und hielt Giovanni Bellini für den besten der dortigen Maler; Mantegna und Pollaiuolo beeinflussten ihn.
1495
Eröffnung der eigenen Werkstatt
Dürer eröffnete in Nürnberg eine eigene Werkstatt, in der er innerhalb von zehn Jahren einen beträchtlichen Teil seiner Druckgrafik schuf. Bei der Herausgabe der ersten Folgen half sein Pate, der Verleger Anton Koberger; da die Handwerke der Stadt dem Rat und nicht den Zünften unterstanden, konnte der Meister frei neue Verfahren erproben und seine eigenen Abzüge verkaufen.

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