The Crucifixion, Albrecht Dürer, c. 1498 (1511)
Albrecht Dürer, PorträtAlbrecht DürerDeutschland, 1471–1528

The Crucifixion

c. 1498 (1511) · Print · 38.89 × 27.94 cm

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Ja, derzeit ausgestellt

Wo ist „The Crucifixion“ heute? Minneapolis Institute of Art, G344, Minneapolis. Ja, derzeit ausgestellt. Geprüft 29. September 2026.

Minneapolis Institute of Art

Minneapolis, Vereinigte Staaten

SaalG344

Jetzt geöffnet· bis 17:00

Öffentlich ausgestellt.

Geprüft
Unverändert seit
Quelle
Das Museum

Über das Werk

Albrecht Dürer's Large Passion (so-called for its size relative to Durer's smaller version of the Passion) was published as an illustrated devotional book, comprising a title page and 11 large woodcuts and the Gospel narrative of Christ's final days, from his triumphal entry into Jerusalem to his murder by crucifixion, as conveyed by the Benedictine monk Benedictus Chelidonius (c. 1456-1521).

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Dürer was a master of the woodcut technique, creating highly detailed and elaborate scenes of what can only be described as a highly personal interpretation of the passion of Christ. In particular, Dürer emphasizes the humanity of Jesus. His mother, the Virgin Mary, is shown seated at the lower left, lost in her grief, in stark contrast to the indifference of the mounted solder. Above and below, three angels catch Christ's blood in chalices, drawing attention to his fresh wounds and agony. Though Dürer began creating the prints for the Large Passion as early as 1497, and had finished seven of the woodcuts by 1500, it was not until 1511 that he completed the remaining prints in the series and the title page for the book.

Minneapolis Institute of Art

Angaben

Inventarnummer
P.12, 515

Im Katalog

Quellen

Im Leben von Albrecht Dürer

Das ganze Leben
  1. 1500

    Jacopo de’ Barbari und das Geheimnis der Proportionen

    Der Venezianer Jacopo de’ Barbari, den Dürer in Venedig kennengelernt hatte, kam nach Nürnberg; Dürer berichtete, er habe von ihm viel über Perspektive, Anatomie und Proportionen gelernt. Da er meinte, Barbari verrate nicht alles, begann Dürer eigene Forschungen, die ihn sein ganzes Leben beschäftigen sollten.

  2. 1501–1502

    Im Kreis der Nürnberger Humanisten

    Durch seinen langjährigen Freund Willibald Pirckheimer fand Dürer Zugang zum Kreis der Nürnberger Humanisten. Er schuf druckgrafische Illustrationen zu den von Conrad Celtis herausgegebenen Schriften Hrotsviths (1501) und den „Vier Büchern der Liebe“ (1502) und schmückte 14 Bücher aus Pirckheimers Bibliothek mit Zeichnungen.

  3. 1502

    Tod des Vaters

    Albrecht Dürer der Ältere starb, und sein Sohn übernahm die Sorge für die Mutter und die beiden jüngeren Brüder Endres und Hans.

  4. 1505

    Zweite Italienreise

    Dürer reiste erneut nach Italien, möglicherweise nicht allein des Verdienstes wegen, sondern auch, um Marcantonio Raimondi das Kopieren seiner Druckgrafik zu untersagen. Über seinen Aufenthalt in Venedig geben zehn erhaltene Briefe an Pirckheimer Auskunft.

  5. 1511

    Er veröffentlicht die „Große Passion“ und das „Marienleben“

    Dürer veröffentlichte die beiden Holzschnittfolgen „Große Passion“ und „Marienleben“ in Buchform, dazu eine zweite Ausgabe der „Apokalypse“ sowie die 37 Blätter der „Kleinen Passion“. In seiner Druckgrafik nach dem Venedigaufenthalt entwickelte er die Modellierung durch Licht und Schatten weiter.

  6. 1512

    Kaiser Maximilian I. wird sein wichtigster Förderer

    Seit 1512 war Kaiser Maximilian I. Dürers wichtigster Förderer. Für ihn schuf Dürer mit seinen Schülern die „Ehrenpforte“, einen riesigen Holzschnitt von 295 × 357 cm aus den Abzügen von 192 Druckstöcken, entworfen nach dem Vorbild antiker römischer Triumphbögen.

Alle Werke

Im selben Saal · G344, Minneapolis Institute of Art

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