Motifs décoratifs, Auguste Rodin, 1900 entre,1913 et
Auguste Rodin, PorträtAuguste RodinFrankreich, 1840–1917

Motifs décoratifs

1900 entre,1913 et · Drawing · 14.8 × 9.4 cm

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Unbekannt

Wo ist „Motifs décoratifs“ heute? Sammlung: Musée Rodin, Paris. Unbekannt.

Musée Rodin

Paris, Frankreich

Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.

Unverändert seit
Quelle
Das Museum

Über das Werk

In den Worten des Museums — auf Französisch

crayon graphite sur papier crème et réglé à filets rouges ; Folio 16 verso du carnet 26 (D. 6521 à 6553). Au recto du folio 16 : dessins D. 6547 et D. 6547 bis.

Musée Rodin

Angaben

Inventarnummer
D 6548

Was es zeigt

Im Katalog

Quellen

  • Musée Rodin
  • Bild: Musée Rodin — © Jean de Calan; Ministère de la Culture (France), base Joconde

Im Leben von Auguste Rodin

Das ganze Leben
  1. 1890s–1900s

    Junge Bildhauer in Rodins Werkstatt

    Seine Einnahmen erlaubten es ihm, begabte junge Bildhauer einzustellen, darunter Antoine Bourdelle, Charles Despiau, Jules Desbois, François Pompon und Aristide Maillol. Constantin Brâncuși ging nach zwei Monaten, überzeugt, dass unter einem großen Baum nichts wachse.

  2. 1898

    Der Skandal um „Balzac“

    Die Präsentation des Denkmals 1898 löste einen Sturm aus: Die Société des gens de lettres lehnte das Werk ab, die Presse druckte Parodien, und Monet, Debussy sowie der spätere Ministerpräsident Clemenceau ergriffen für Rodin Partei. Rodin erstattete das Honorar und stellte die Statue in seinen Garten; weitere öffentliche Aufträge vollendete er nicht mehr.

  3. 1898

    Trennung von Camille Claudel

    Rodin trennte sich nie von Rose Beuret, seiner Gefährtin aus schweren Jahren und der Mutter seines Sohnes; 1898 gingen er und Claudel auseinander. Einige Jahre später erlitt Claudel angeblich einen Nervenzusammenbruch, woraufhin ihre Familie sie für dreißig Jahre in einer Heilanstalt unterbrachte.

  4. 1900

    Rodins Pavillon auf der Weltausstellung

    Die französische Regierung überließ ihm einen ganzen Pavillon: Eine Retrospektive mit 136 Skulpturen und 14 unvollendeten Arbeiten zeigte erstmals „Das Höllentor“. Die Ausstellung verhalf zum Verkauf von Skulpturen im Wert von etwa 200 000 Francs an Museen in aller Welt.

  5. 1905–1906

    Rilke als Rodins Sekretär

    In den Jahren 1905–1906 war der deutsche Dichter Rainer Maria Rilke Privatsekretär des Bildhauers; später verfasste er eine begeisterte Monografie über Rodin.

  6. 1908

    Umzug ins Hôtel Biron

    Rilke lud Rodin in das herrschaftliche Haus aus dem 18. Jahrhundert ein, in dem er Zimmer gemietet hatte; Rodin gefiel es dort so gut, dass er das Erdgeschoss mietete, sein Atelier dorthin verlegte und seine letzten Lebensjahre dort verbrachte.

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Aus der Sammlung: Musée Rodin

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