Liz #3 [Early Colored Liz], Andy Warhol, 1963
Andy Warhol, PorträtAndy WarholVereinigte Staaten, 1928–1987

Liz #3 [Early Colored Liz]

1963 · Painting

Kann ich es sehen?

Ja, derzeit ausgestellt

Wo ist „Liz #3 [Early Colored Liz]“ heute? Art Institute of Chicago, Saal 296, Chicago. Ja, derzeit ausgestellt. Geprüft 29. September 2026.

Art Institute of Chicago

Chicago, Vereinigte Staaten

Saal296

Geschlossen· öffnet um 11:00

Öffentlich ausgestellt.

Geprüft
Unverändert seit
Quelle
Das Museum

Über das Gemälde

Pop Art icon Andy Warhol’s embrace of mass culture radically altered the course of late twentieth-century art history, redefining both what a work of art can or should depict as well as the way in which it can be made. His breakthrough artistic moment came when he took the commercial printing process of photo-emulsion silkscreen and applied it to canvas. This allowed him to reproduce the same image over and over, quickly and efficiently.

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Warhol celebrated both products and personalities, giving equal weight to soup cans and movie stars. He began using images of Elizabeth Taylor in early 1962. Her beauty and allure fueled interest in the sordid tragedies of her personal life, which included failed marriages, love affairs, and a near-death experience that occurred while filming Cleopatra (1963). Liz #3 [Early Colored Liz] comes from a series of thirteen canvases, each with the same image of Taylor set before a jewel-toned background. Warhol used a preexisting publicity still of Taylor as his source material, which he cropped and then enlarged so that the actress literally fills the screen. Her signature features — her eyes and lips — have been accentuated with colors that hover between vibrant and vulgar. This garish use of “makeup” is meant to suggest style and glamor, reinforcing Taylor’s celebrity status.

Art Institute of ChicagoCC BY 4.0

Angaben

Inventarnummer
2015.160

Was es zeigt

Im Katalog

Quellen

Im Leben von Andy Warhol

Das ganze Leben
  1. 1961

    Der Entschluss, Geld zu malen

    Nach dem Besuch von Claes Oldenburgs Installation „Магазин“ im Dezember 1961 kehrte Warhol verzweifelt nach Hause zurück, weil er seine Comicbilder für nicht originell genug hielt. Er folgte Muriel Flatows scherzhaftem, für 50 Dollar erteiltem Rat, das zu malen, was er am meisten liebte, nämlich Geld, und begann mit Darstellungen von Dollarnoten.

  2. 1961–1962

    Erlernt den Siebdruck

    Für technischen Rat wandte sich Warhol an Floriano Vecchi von Tiber Press, der ihm die Grundlagen des Siebdrucks zeigte: das Übertragen einer Zeichnung auf Acetatfolie, das Vorbereiten des Siebes und das Durchziehen der Farbe mit einer Rakel. Diese Versuche wurden zum Wendepunkt und führten bald zu seinen ersten Siebdruckarbeiten.

  3. 9 July 1962

    „Banki s supom“ in der Ferus Gallery

    Der Kunsthändler Irving Blum aus Los Angeles war erstaunt, dass Warhol keine Galerie hatte, und bot ihm eine Einzelausstellung in der Ferus Gallery an. Warhol schickte 32 Leinwände, eine für jede Sorte Campbell-Suppe; die Ausstellung eröffnete am 9. Juli 1962 und wurde zu seinem Debüt an der Westküste.

  4. 1962

    „Die neuen Realisten“ bei Sidney Janis

    Auf Einladung des Kunsthändlers Sidney Janis beteiligte sich Warhol an der Ausstellung „The New Realists“ mit „200 Soup Cans“, „Big Campbell's Soup Can 19c (Beef Noodle)“ und „Do It Yourself (Flowers)“. Die Ausstellung galt als Wendepunkt für die Anerkennung der Pop-Art: The New Yorker verglich ihre Wirkung auf die New Yorker Kunstwelt mit einem „Erdbeben“.

  5. 1964

    Die Factory in der 47th Street

    Bis 1964 hatte Warhol sein Atelier in die 231 East 47th Street verlegt; so entstand die „Factory“, die Billy Name mit Aluminiumfolie auskleidete und silbern strich. Der Dichter Gerard Malanga half ihm bei Siebdrucken und Filmen, und die Arbeit mit Assistenten wurde zum festen Bestandteil seiner Methode.

  6. 1965

    Paris: Abschied von der Malerei angekündigt

    Die zweite Serie der „Цветы“ wurde in der Pariser Galerie Ileana Sonnabend gezeigt; während der Reise kündigte Warhol an, die Malerei zugunsten des Films aufzugeben, da er nicht mehr an sie glaube.

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