Het visioen van Sint-Eustachius, Albrecht Dürer, 1499 - 1503
Albrecht Dürer, PorträtAlbrecht DürerDeutschland, 1471–1528

Het visioen van Sint-Eustachius

1499 - 1503 · Print

Kann ich es sehen?

Unbekannt

Wo ist „Het visioen van Sint-Eustachius“ heute? Sammlung: Rijksmuseum Amsterdam, Amsterdam. Unbekannt.

Rijksmuseum Amsterdam

Amsterdam, Niederlande

Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.

Quelle
Das Museum

Über das Werk

The Roman commander Placidus is hunting a stag, when it suddenly stands still. In a vision he sees a crucifix lodged between its antlers, and the stag speaks to him in Christ’s voice. Placidus converts and changes his name to Eustace. Dürer counted this print among his best works,

and repeatedly gave impressions of it to friends and acquaintances.

Rijksmuseum Amsterdam

Angaben

Inventarnummer
RP-P-OB-1219

Was es zeigt

Im Katalog

Quellen

Im Leben von Albrecht Dürer

Das ganze Leben
  1. 1500

    Jacopo de’ Barbari und das Geheimnis der Proportionen

    Der Venezianer Jacopo de’ Barbari, den Dürer in Venedig kennengelernt hatte, kam nach Nürnberg; Dürer berichtete, er habe von ihm viel über Perspektive, Anatomie und Proportionen gelernt. Da er meinte, Barbari verrate nicht alles, begann Dürer eigene Forschungen, die ihn sein ganzes Leben beschäftigen sollten.

  2. 1501–1502

    Im Kreis der Nürnberger Humanisten

    Durch seinen langjährigen Freund Willibald Pirckheimer fand Dürer Zugang zum Kreis der Nürnberger Humanisten. Er schuf druckgrafische Illustrationen zu den von Conrad Celtis herausgegebenen Schriften Hrotsviths (1501) und den „Vier Büchern der Liebe“ (1502) und schmückte 14 Bücher aus Pirckheimers Bibliothek mit Zeichnungen.

  3. 1502

    Tod des Vaters

    Albrecht Dürer der Ältere starb, und sein Sohn übernahm die Sorge für die Mutter und die beiden jüngeren Brüder Endres und Hans.

  4. 1504 · Wirkungsort

    Lutherstadt Wittenberg

  5. 1505

    Zweite Italienreise

    Dürer reiste erneut nach Italien, möglicherweise nicht allein des Verdienstes wegen, sondern auch, um Marcantonio Raimondi das Kopieren seiner Druckgrafik zu untersagen. Über seinen Aufenthalt in Venedig geben zehn erhaltene Briefe an Pirckheimer Auskunft.

  6. 1505–1507

    Freundschaft mit Giovanni Bellini

    Dürer hielt Giovanni Bellini für den „Besten in der Malerei“; er war der einzige venezianische Meister, mit dem ihn eine Freundschaft verband. Möglicherweise entstand die „Madonna mit dem Zeisig“ auf Bellinis Bitte.

Alle Werke

Auch ausgestellt: Rijksmuseum Amsterdam

Museumsseite

Zum selben Thema · The conversion of St. Eustace: while hunting (on horseback) he is confronted with a stag bearing a crucifix between its antlers

Alle Werke zum Thema