
Albrecht DürerDeutschland, 1471–1528Het visioen van Sint-Eustachius
Kann ich es sehen?
Unbekannt
Wo ist „Het visioen van Sint-Eustachius“ heute? Sammlung: Rijksmuseum Amsterdam, Amsterdam. Unbekannt.
Amsterdam, Niederlande
Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.
- Quelle
- Das Museum
Über das Werk
The Roman commander Placidus is hunting a stag, when it suddenly stands still. In a vision he sees a crucifix lodged between its antlers, and the stag speaks to him in Christ’s voice. Placidus converts and changes his name to Eustace. Dürer counted this print among his best works,
and repeatedly gave impressions of it to friends and acquaintances.
Rijksmuseum Amsterdam
Angaben
- Inventarnummer
- RP-P-OB-1219
Was es zeigt
Im Katalog
Quellen
- Rijksmuseum Amsterdam
- Bild: Rijksmuseum Amsterdam — public domain
Im Leben von Albrecht Dürer
Das ganze Leben1500
Jacopo de’ Barbari und das Geheimnis der Proportionen
Der Venezianer Jacopo de’ Barbari, den Dürer in Venedig kennengelernt hatte, kam nach Nürnberg; Dürer berichtete, er habe von ihm viel über Perspektive, Anatomie und Proportionen gelernt. Da er meinte, Barbari verrate nicht alles, begann Dürer eigene Forschungen, die ihn sein ganzes Leben beschäftigen sollten.
1501–1502
Im Kreis der Nürnberger Humanisten
Durch seinen langjährigen Freund Willibald Pirckheimer fand Dürer Zugang zum Kreis der Nürnberger Humanisten. Er schuf druckgrafische Illustrationen zu den von Conrad Celtis herausgegebenen Schriften Hrotsviths (1501) und den „Vier Büchern der Liebe“ (1502) und schmückte 14 Bücher aus Pirckheimers Bibliothek mit Zeichnungen.
1502
Tod des Vaters
Albrecht Dürer der Ältere starb, und sein Sohn übernahm die Sorge für die Mutter und die beiden jüngeren Brüder Endres und Hans.
1504 · Wirkungsort
Lutherstadt Wittenberg
1505
Zweite Italienreise
Dürer reiste erneut nach Italien, möglicherweise nicht allein des Verdienstes wegen, sondern auch, um Marcantonio Raimondi das Kopieren seiner Druckgrafik zu untersagen. Über seinen Aufenthalt in Venedig geben zehn erhaltene Briefe an Pirckheimer Auskunft.
1505–1507
Freundschaft mit Giovanni Bellini
Dürer hielt Giovanni Bellini für den „Besten in der Malerei“; er war der einzige venezianische Meister, mit dem ihn eine Freundschaft verband. Möglicherweise entstand die „Madonna mit dem Zeisig“ auf Bellinis Bitte.

![Madonna and Child [obverse], Albrecht Dürer, c. 1496/1499](https://api.nga.gov/iiif/878db7e6-10ae-4cae-ba5d-6d6f5c413ae8/full/!2400,2400/0/default.jpg)
![Lot and His Daughters [reverse], Albrecht Dürer, c. 1496/1499](https://api.nga.gov/iiif/7565a449-f82a-414b-9bda-c93f55a51b4d/full/!2400,2400/0/default.jpg)

















