Der heilige Georg zu Pferd, Albrecht Dürer, 1505–1508
Albrecht Dürer, PorträtAlbrecht DürerDeutschland, 1471–1528

Der heilige Georg zu Pferd

1505–1508 · Print

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Unbekannt

Wo ist „Der heilige Georg zu Pferd“ heute? Sammlung: Kupferstichkabinett Dresden, Dresden. Unbekannt.

Kupferstichkabinett Dresden

Dresden, Deutschland

Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.

Unverändert seit
Quelle
Das Museum

Angaben

Im Katalog

Quellen

Im Leben von Albrecht Dürer

Das ganze Leben
  1. 1504 · Wirkungsort

    Lutherstadt Wittenberg

  2. 1505

    Zweite Italienreise

    Dürer reiste erneut nach Italien, möglicherweise nicht allein des Verdienstes wegen, sondern auch, um Marcantonio Raimondi das Kopieren seiner Druckgrafik zu untersagen. Über seinen Aufenthalt in Venedig geben zehn erhaltene Briefe an Pirckheimer Auskunft.

  3. 1505–1507

    Freundschaft mit Giovanni Bellini

    Dürer hielt Giovanni Bellini für den „Besten in der Malerei“; er war der einzige venezianische Meister, mit dem ihn eine Freundschaft verband. Möglicherweise entstand die „Madonna mit dem Zeisig“ auf Bellinis Bitte.

  4. 1505–1507

    Nach Bologna, den Geheimnissen der Perspektive auf der Spur

    Dürer reiste in die Universitätsstadt Bologna, in der Hoffnung, von den dortigen Gelehrten die Geheimnisse der geometrischen Perspektive zu erfahren. Anschließend wollte er Mantegna in Padua besuchen, erhielt jedoch die Nachricht von dessen Tod, was er später sehr bedauerte.

  5. 1505–1507 · Wirkungsort

    Venice

  6. 1507

    Abschied von Venedig: „Hier bin ich ein Herr“

    Dürer verließ Italien offenbar ungern: In einem seiner letzten Briefe an Pirckheimer bemerkte er: „Hier bin ich ein Herr, während ich zu Hause nur ein Schmarotzer bin.“

Alle Werke

Aus der Sammlung: Kupferstichkabinett Dresden

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