Salomon KleinerDuitsland, 1700–1761Speisesaal
Mag men het zien?
Onbekend
Wenen, Oostenrijk
De eigenaar is bekend; of het werk nu te zien is, is onbekend.
- Ongewijzigd sinds
- Bron
- Het museum
Over het werk
In de woorden van het museum — in het Duits
Blatt III/2 aus dem dritten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Die Gesellschaftsräume im ersten Obergeschoss des Haupt- und Gartengebäudes. — Stichvorlage in der Österreichischen Nationalbibliothek (Cod. Min. 9/II, Nr. 187). — Unmittelbar an den Marmorsaal des Oberen Belvedere schloss der Speisesaal an. Die an der Rückwand sichtbare Tür führte in das Anrichtezimmer, jene an der rechten Wand in das Kaffeezimmer. Den Gesamteindruck dieses hier ohne Tafel gezeigten Raumes prägte sicherlich das reiche Groteskenornament der Wandbespannungen sowie der Decke, in deren zentralen Stuckrelief Apoll und Diana die Harpyien vertreiben. Als Supraporten fungierten drei Gemälde von Philipp Ferdinand de Hamilton, von denen sich "Perlhühner und Nasenbär" sowie "Drei Gemsen" und eine Amsel im Belvedere erhalten haben, während das dritte – "Leopard und Geier" – im Kunsthistorischen Museum Wien verwahrt wird. — [Georg Lechner, 2/2010]
Österreichische Galerie Belvedere
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Bronnen
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- Afbeelding: Österreichische Galerie Belvedere — CC BY-SA 4.0
