Leo Graf Thun-Hohenstein, August Eisenmenger, 1882
August Eisenmenger, portretAugust Eisenmenger1830–1907

Leo Graf Thun-Hohenstein

1882 · Painting

Kan ik het zien?

Onbekend

Waar is „Leo Graf Thun-Hohenstein” nu? Collectie: Österreichische Galerie Belvedere, Wenen. Onbekend.

De eigenaar is bekend; of het werk nu te zien is, is onbekend.

Ongewijzigd sinds
Bron
Het museum

Over het schilderij

In de woorden van het museum — in het Duits

Leopold (Leo) Graf von Thun und Hohenstein, geboren am 7. April 1811 in Tetschen, gestorben am 17. Dezember 1888 in Wien, war ein österreichischer Politiker und Autor. Er war einer der Väter des politischen Katholizismus. — Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Karls-Universität Prag ging von Thun 1836 in den österreichischen Staatsdienst. 1848 erfolgte die Berufung zum Gubernialpräsidenten in Böhmen und 1849 die Ernennung zum Minister für Kultus und Unterricht. Während seiner bis 1860 dauernden Amtszeit reformierte von Thun das österreichische Bildungswesen. Grundlage dafür bildeten die Vorschläge von Franz Serafin Exner im Sinne einer religiösen Toleranz. Er führte die Hochschulautonomie in Österreich ein und strukturierte die Wiener Akademie der Wissenschaften neu.

Lees meer

Wissenschaftler evangelischer oder jüdischer Konfession erhielten Lehrbefugnis an den Universitäten und namhafte ausländische Gelehrte wurden ins Land berufen. Die Evangelisch-theologische Lehranstalt erhielt den Status einer Fakultät, das Institut für Österreichische Geschichtsforschung wurde zu einer modernen Ausbildungsstätte nach dem Vorbild der École nationale des chartes umgewandelt. — Von Thun gehörte zu den Vätern des Konkordats von 1855, das der katholischen Kirche umfangreiche Kompetenzen des Staates übertrug. Als Vorsitzender der Katholisch Konservativen engagierte er sich ab 1860 erfolglos für eine Schaffung eines föderalistischen österreichischen Staates mit weitgehender Autonomie der Teilstaaten. — Auf Bestellung des k. k. Ministeriums für Kultus und Unterricht kopierte Eisenmenger sein Porträt von Thuns. Diese zweite Fassung war für das Herrenhaus bestimmt (vgl. Inv.-Nr. 156). — [Dietrun Otten, 2009]

Österreichische Galerie Belvedere

Gegevens

In de catalogus

Bronnen

Alle werken

Ook bij Österreichische Galerie Belvedere

Museumpagina