
Peut-on la contempler ?
Vienne, Autriche
Le propriétaire est connu. Si elle est exposée aujourd’hui, le musée ne le dit pas, et l’on ne nous a pas appris à deviner.
Dieser Kolossalkopf einer Königsstatue sowie ein weiterer identischer Kopf, der sich ebenfalls in der Wiener Sammlung befindet (AE_INV_ 80), stammen von einem überlebensgroßen Statuenpaar. Es dürfte sich um Standstatuen gehandelt haben, welche 3 bis 4 Meter hoch waren. Diese könnten ursprünglich vor dem Pylon eines alexandrinischen Tempels gestanden haben. Der König trägt hier das königliche Nemes-Kopftuch, an der Stirn die Uräus-Schlange, welche zum königlichen Ornat gehörte. Der Uräus stellt die giftige Kobra dar, welche sich drohend aufbäumt und so die Abwehr von Unheil symbolisiert. Die Modellierung des Gesichtes, insbesondere der Augenhöhlen - die aus einem anderen Material eingesetzten Augen sind leider verloren gegangen -, die Form der Brauen, der "lächelnde" Mund und das angedeutete Doppelkinn sind charakteristische Merkmale der Königsplastik der 30. Dynastie sowie der frühen Ptolemäerzeit.
Musée d'Histoire de l'art de Vienne