
Antoine-Jean GrosFrankreich, 1771–1835Une baigneuse
Kann ich es sehen?
Unbekannt
Wo ist „Une baigneuse“ heute? Sammlung: Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie de Besançon, Besançon. Unbekannt.
Besançon, Frankreich
Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.
- Unverändert seit
- Quelle
- Das Museum
Angaben
- Inventarnummer
- 842.4.1
Was es zeigt
Im Katalog
Quellen
- Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie de Besançon
- Bild: Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie de Besançon — © CHOFFET Charles - utilisation soumise à autorisation; Ministère de la Culture (France), base Joconde
Im Leben von Antoine-Jean Gros
Das ganze Leben1790–1791
Tod des Vaters
Sein Vater, dessen Geschäfte durch die Revolution zerrüttet wurden, stirbt; die Familie verarmt, und Gros muss sich auf sich allein verlassen und widmet sich fortan ganz der Malerei. Als Todesjahr des Vaters wird 1790 genannt, nach anderen Angaben 1791.
1792
Misserfolg beim Wettbewerb um den Prix de Rome
Gros nimmt am Wettbewerb um den Prix de Rome teil, bleibt jedoch erfolglos.
1792–1793
Auftrag für Porträts von Konventsmitgliedern
Gros erhält einen Auftrag für mehrere Porträts von Mitgliedern des Nationalkonvents, doch 1793 wird die Arbeit mit der Verschärfung des revolutionären Terrors unterbrochen.
1793
Flucht aus Frankreich nach Italien
Nachdem der Terror die Arbeit an den Porträts unterbrochen hat, flieht Gros mit Hilfe seines Lehrers David aus Frankreich nach Italien. Er lässt sich in Genua nieder und verdient seinen Lebensunterhalt mit Miniaturporträts.
1793–1794
Alfieri, Fabre und die Gräfin von Albany
In Italien zeichnet Gros nach Meisterwerken der alten Meister und begegnet dem Dichter Vittorio Alfieri, dem Maler François-Xavier Fabre und der Gräfin von Albany.
1793–1794
Von Genua nach Florenz
Gros zieht von Genua nach Florenz, wo er weiterhin mit Miniaturporträts etwas hinzuverdient; 1794 wird er nach Genua zurückkehren.








