The Three Graces distressing Cupid, Angelica Kauffman, late 18th century
Angelica Kauffmann, PorträtAngelica KauffmannSchweiz, 1741–1807

The Three Graces distressing Cupid

late 18th century · Figure group

Kann ich es sehen?

Ja, derzeit ausgestellt

Wo ist „The Three Graces distressing Cupid“ heute? Victoria and Albert Museum, Ceramics, Room 145, London. Ja, derzeit ausgestellt. Geprüft 25. September 2026.

Victoria and Albert Museum

London, Vereinigtes Königreich

SaalCeramics, Room 145

Geschlossen· öffnet um 10:00

Öffentlich ausgestellt.

Geprüft
Unverändert seit
Quelle
Das Museum

Über die Skulptur

The composition of this figure group was taken from a print. This was common practice with many of the more ambitious British porcelain figure models. Here the print was Etiam Amor Criminibus Plectitur, ('Even Cupid is not alien to crime'). This engraving of 1777 by William Wynne Ryland reproduced a design by the painter Angelica Kauffmann. Ryland's engravings are listed in an inventory of prints owned by the Derby procelain factory in 1791.

With this group the Derby porcelain factory has skilfully adapted a two-dimensional drawing to a three-dimensional figure. The factory later issued a much less successful version. Derby's unglazed porcelain figure groups, such as this one, were advertised in 1773 as being 'particularly suited for the Embellishment of Desserts'.

Victoria and Albert Museum

Angaben

Inventarnummer
C.768-1936

Was es zeigt

Im Katalog

Quellen

Im Leben von Angelica Kauffmann

Das ganze Leben
  1. 1766

    Freundschaft mit Joshua Reynolds

    Reynolds wurde Kauffmanns treuester Freund: In seinen Notizbüchern erscheint sie häufig als „Miss Angelica“ oder „Miss Angel“; 1766 malte er ihr Porträt, und sie antwortete mit einem Porträt von Reynolds.

  2. 1766

    Ankunft in London

    Im Juni 1766 kam Kauffmann nach London und folgte damit Lady Wentworth, die sie zur gemeinsamen Reise überredet hatte. Lady Wentworths Stellung öffnete ihr die Türen zur Gesellschaft, und die königliche Familie erwies ihr besondere Gunst.

  3. 1767

    Heirat mit dem Hochstapler „Graf de Horn“

    1767 heiratete Kauffmann einen Betrüger, der sich Graf Frederick de Horn nannte; die Ehe endete im Skandal: Nach manchen Angaben wurde sie nach wenigen Monaten für ungültig erklärt, nach anderen trennte sich das Paar im folgenden Jahr.

  4. 1768

    Gründungsmitglied der Royal Academy of Arts

    Im Dezember 1768 wurde Kauffmann Gründungsmitglied der Royal Academy of Arts in London, als eine von zwei Frauen unter den Gründern.

  5. 1769

    Drei Bilder in der Royal Academy

    In der Akademieausstellung von 1769 zeigte Kauffmann „Гектора, прощающегося с Андромахой“, „Венеру, указывающую Энею и Ахату путь в Карфаген“ und „Ахилла, обнаруженного Улиссом среди дочерей Ликомеда“; alle drei Werke kaufte die Mäzenin Theresa Parker.

  6. 1781

    Rückkehr nach Rom

    Enttäuscht von der Gleichgültigkeit der Engländer gegenüber der Historienmalerei verließ Kauffmann 1781 nach ihrer Heirat mit Antonio Zucchi London, wo sie fünfzehn Jahre gelebt hatte, und kehrte nach Rom zurück: Dort war diese Gattung besser bekannt und genoss die Förderung von Mäzenen und Sammlern.

Alle Werke

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