The Fighting Temeraire, J. M. W. Turner, 1839
Joseph Mallord William Turner, PorträtJoseph Mallord William TurnerVereinigtes Königreich, 1775–1851

The Fighting Temeraire

1839 · Painting · 90.7 × 121.6 cm

Kann ich es sehen?

Unbekannt

Wo ist „The Fighting Temeraire“ heute? Sammlung: National Gallery, London. Unbekannt.

National Gallery

London, Vereinigtes Königreich

Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.

Unverändert seit
Quelle
Das Museum

Über das Gemälde

The Fighting Temeraire (vollständiger Titel: The Fighting Temeraire tugged to her last Berth to be broken up, 1838) ist ein Schiffsporträt in Öl des englischen Malers J. M. William Turner (1775–1851) aus dem Jahr 1839. Turner zeigt eine für die Schiffsdarstellungen untypische zeitgenössische Szene auf der Themse bei London und gibt ihr durch Farbe und Komposition jedoch einen zusätzlichen Inhalt. Denn das ehemalige Kriegsschiff wird nicht im Stil eines Kapitänsbildes von der Seite, segelnd in voller Takelage oder in einer Kampfszene, sondern auf dem Weg zum Schiffsfriedhof (zum Abwracken) gezeigt. Der deutsche Bildtitel Die letzte Fahrt der Temeraire bezieht den vollständigen Titel knapp ein und trifft mit dem darin genannten Sachverhalt schon einen Teil der Bildaussage. Der andere Aspekt, das Ende eines berühmten Kampfschiffes (Kriegs-), fehlt im Gegensatz zum englischen Kurztitel und zur gesamten Komposition des Gemäldes.

Mehr lesen

Das Ölbild hängt heute in der National Gallery in London. Turner vermachte es 1851 mit vielen anderen wertvollen Werken seinem Heimatland Großbritannien unter der Auflage der Schaffung eines Altersheims für verarmte Künstler (damals Almshouse genannt).

WikipediaCC BY-SA

Angaben

Inventarnummer
NG524

Im Katalog

Quellen

  • Wikidata
  • Bild: National Gallery — J. M. W. Turner · Public domain · Wikimedia Commons

Im Leben von Joseph Mallord William Turner

Das ganze Leben
  1. 1830–1840s

    Criticism in the 1830s–1840s and Ruskin’s defence

    His innovative works, bordering on abstraction, gave him a reputation for madness: the Victorian public preferred realism and sentimentality, and Queen Victoria refused to knight him. John Ruskin came to his defence, calling him “the greatest artist of all time”.

  2. 1838

    A gold snuffbox from Louis-Philippe

    Turner was a constant user of snuff; in 1838 King Louis-Philippe I of France gave him a gold snuffbox.

  3. 1840–1844

    Last journeys: Venice and Switzerland

    On a second trip to Venice (1840) he also visited Trieste and Coburg, and in 1841 and 1844 he made two final trips to Switzerland, in his sixties.

Alle Werke

Aus der Sammlung: National Gallery

Museumsseite