Speisesaal, Salomon Kleiner, 1734
Salomon Kleiner, PorträtSalomon KleinerDeutschland, 1700–1761

Speisesaal

1734 · Print

Darf man es sehen?

Unbekannt

Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.

Unverändert seit
Quelle
Das Museum

Über das Werk

Blatt III/2 aus dem dritten Teil des "Wunder würdigen Kriegs- und Siegs-Lagers" mit neun Radierungen: Die Gesellschaftsräume im ersten Obergeschoss des Haupt- und Gartengebäudes. — Stichvorlage in der Österreichischen Nationalbibliothek (Cod. Min. 9/II, Nr. 187). — Unmittelbar an den Marmorsaal des Oberen Belvedere schloss der Speisesaal an. Die an der Rückwand sichtbare Tür führte in das Anrichtezimmer, jene an der rechten Wand in das Kaffeezimmer. Den Gesamteindruck dieses hier ohne Tafel gezeigten Raumes prägte sicherlich das reiche Groteskenornament der Wandbespannungen sowie der Decke, in deren zentralen Stuckrelief Apoll und Diana die Harpyien vertreiben. Als Supraporten fungierten drei Gemälde von Philipp Ferdinand de Hamilton, von denen sich "Perlhühner und Nasenbär" sowie "Drei Gemsen" und eine Amsel im Belvedere erhalten haben, während das dritte – "Leopard und Geier" – im Kunsthistorischen Museum Wien verwahrt wird. — [Georg Lechner, 2/2010]

Österreichische Galerie Belvedere

Angaben

Im Katalog

Quellen

Alle Werke

Aus der Sammlung: Österreichische Galerie Belvedere

Museumsseite