
Anthony van DyckFlandern, 1599–1641Portrait of Peeter Stevens
Kann ich es sehen?
Unbekannt
Wo ist „Portrait of Peeter Stevens“ heute? Sammlung: Mauritshuis, Den Haag. Unbekannt.
Den Haag, Niederlande
Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.
- Unverändert seit
- Quelle
- Das Museum
Angaben
- Inventarnummer
- 239
Im Katalog
Quellen
- Wikidata
- Bild: Mauritshuis — Anthony van Dyck · Public domain · Wikimedia Commons
Im Leben von Anthony van Dyck
Das ganze Leben1625
Zu Gast bei Peiresc in der Provence
1625 war Van Dyck für kurze Zeit Gast des Humanisten Nicolas-Claude Fabri de Peiresc in der Provence.
1626–1632
Die druckgrafische Serie „Ikonographie“
Nach seiner Rückkehr nach Antwerpen plante Van Dyck eine umfangreiche Serie druckgrafischer Porträts seiner Zeitgenossen, die „Ikonographie“; achtzehn Blätter stach er selbst, die vorbereitenden Zeichnungen entstanden vorwiegend zwischen 1626 und 1633. Die erste Ausgabe mit 80 Blättern erschien 1632 in Antwerpen.
1627
Rückkehr nach Antwerpen
1627 kehrte Van Dyck aus Italien nach Antwerpen zurück, wo er fünf Jahre blieb, Porträts des flämischen Adels und große Altarbilder schuf und sich der Druckgrafik zuzuwenden begann.
1629
Erste Verbindung zu Karl I.
Van Dycks Verbindung zu Karl I. begann 1629: Durch Vermittlung von Sir Endymion Porter erwarb der König sein Gemälde „Rinaldo und Armida“.






