Portrait of Peeter Stevens, Anthony van Dyck, 1627
Anthony van Dyck, PorträtAnthony van DyckFlandern, 1599–1641

Portrait of Peeter Stevens

1627 · Painting · 112.5 × 99.4 cm

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Unbekannt

Wo ist „Portrait of Peeter Stevens“ heute? Sammlung: Mauritshuis, Den Haag. Unbekannt.

Mauritshuis

Den Haag, Niederlande

Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.

Unverändert seit
Quelle
Das Museum

Angaben

Inventarnummer
239

Im Katalog

Quellen

  • Wikidata
  • Bild: Mauritshuis — Anthony van Dyck · Public domain · Wikimedia Commons

Im Leben von Anthony van Dyck

Das ganze Leben
  1. 1625

    Zu Gast bei Peiresc in der Provence

    1625 war Van Dyck für kurze Zeit Gast des Humanisten Nicolas-Claude Fabri de Peiresc in der Provence.

  2. 1626–1632

    Die druckgrafische Serie „Ikonographie“

    Nach seiner Rückkehr nach Antwerpen plante Van Dyck eine umfangreiche Serie druckgrafischer Porträts seiner Zeitgenossen, die „Ikonographie“; achtzehn Blätter stach er selbst, die vorbereitenden Zeichnungen entstanden vorwiegend zwischen 1626 und 1633. Die erste Ausgabe mit 80 Blättern erschien 1632 in Antwerpen.

  3. 1627

    Rückkehr nach Antwerpen

    1627 kehrte Van Dyck aus Italien nach Antwerpen zurück, wo er fünf Jahre blieb, Porträts des flämischen Adels und große Altarbilder schuf und sich der Druckgrafik zuzuwenden begann.

  4. 1629

    Erste Verbindung zu Karl I.

    Van Dycks Verbindung zu Karl I. begann 1629: Durch Vermittlung von Sir Endymion Porter erwarb der König sein Gemälde „Rinaldo und Armida“.

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Aus der Sammlung: Mauritshuis

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