
Anthony van DyckFlandern, 1599–1641Philip, Lord Wharton
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Ja, derzeit ausgestellt
Wo ist „Philip, Lord Wharton“ heute? National Gallery of Art, Saal 43 · Westgebäude, Hauptgeschoss, Washington, D.C. Ja, derzeit ausgestellt. Geprüft 29. September 2026.
Geschlossen· öffnet morgen um 10:00
Öffentlich ausgestellt.
- Geprüft
- Unverändert seit
- Quelle
- Das Museum
Angaben
- Inventarnummer
- 1937.1.50
Was es zeigt
Im Katalog
Ausstellungen
Ausgestellt · Saal 43 · Westgebäude, Hauptgeschoss
National Gallery of Art · 29. Sept. 2026 — jetzt · Geprüft
War ausgestellt · Saal 43 · Westgebäude, Hauptgeschoss
National Gallery of Art · 29. Sept. 2026 — 29. Sept. 2026 · Geprüft
War ausgestellt · Saal 43 · Westgebäude, Hauptgeschoss
Eremitage · 27. Sept. 2026 — 29. Sept. 2026 · Geprüft
War ausgestellt · Saal 43 · Westgebäude, Hauptgeschoss
National Gallery of Art · 30. Aug. 2026 — 27. Sept. 2026 · Geprüft
Quellen
- Eremitage
- Bild: National Gallery of Art — Museum open access
Im Leben von Anthony van Dyck
Das ganze Leben1626–1632
Die druckgrafische Serie „Ikonographie“
Nach seiner Rückkehr nach Antwerpen plante Van Dyck eine umfangreiche Serie druckgrafischer Porträts seiner Zeitgenossen, die „Ikonographie“; achtzehn Blätter stach er selbst, die vorbereitenden Zeichnungen entstanden vorwiegend zwischen 1626 und 1633. Die erste Ausgabe mit 80 Blättern erschien 1632 in Antwerpen.
by 1630
Hofmaler der Erzherzogin Isabella
Seit 1630 war Van Dyck Hofmaler der Erzherzogin Isabella Clara Eugenia von Habsburg, Regentin der Spanischen Niederlande; für ihr Porträt erhielt er eine goldene Halskette.
1631
Maria de’ Medici besucht die Werkstatt
Im September 1631 empfing Van Dyck die im Exil lebende französische Königin Maria de’ Medici mit ihrem Sohn Gaston von Orléans in seiner Werkstatt und malte ihre Porträts; die Königin erwähnte in ihren Erinnerungen seine Sammlung von Werken Tizians.
1632 · Wirkungsort
London
1632
Post: court painter
5 July 1632
Erster Maler König Karls I.
Am 5. Juli 1632 ernannte Karl I. Van Dyck offiziell zum ersten königlichen Maler und sicherte ihm ein Jahreseinkommen von zweihundert Pfund Sterling zu; der König schenkte ihm ein großes Haus mit Garten am Ufer der Themse.

















