
Angelica KauffmannSchweiz, 1741–1807Monk from Calais
Kann ich es sehen?
Derzeit nicht ausgestellt
Wo ist „Monk from Calais“ heute? Sammlung: Eremitage, Sankt Petersburg. Derzeit nicht ausgestellt. Geprüft 29. August 2026.
Sankt Petersburg, Russland
Es gehört zur Sammlung, ist derzeit aber nicht ausgestellt.
- Geprüft
- Unverändert seit
- Quelle
- Das Museum
Über das Gemälde
In den Worten des Museums — auf Russisch
Сюжет картины восходит к эпизоду из книги Лоуренса Стерна «Сентиментальное путешествие по Франции и Италии», изданной в 1768 году. Во время пребывания Ангелики Кауфманн в Англии роман Стерна стал культовым. На картине изображена сцена второй встречи в Кале главного героя повествования пастора Йорика и францисканского монаха Лоренцо. Во время их первой встречи главный герой грубо отказал монаху в пожертвовании, о чем позднее сожалел. Художница изображает сцену, во время которой Йорик и монах обмениваются табакерками в знак примирения. При этом присутствует молодая женщина, путешествующая из Брюсселя в Амьен. Кауфманн помещает сцену в круг, которому вторят линии склоненных голов персонажей. В центре композиции – жесты рук героев. Морализирующий смысл картины раскрывается в демонстрации смирения старика-монаха и искреннего раскаяния Йорика.
Eremitage
Angaben
- Inventarnummer
- ГЭ-1340
Im Katalog
Quellen
- Eremitage
- Bild: Eremitage — Museum open access
Im Leben von Angelica Kauffmann
Das ganze Leben30. Oktober 1741
Born
1757
Entscheidet sich für die Malerei
Angelika sang und musizierte, entschied sich aber nach dem Tod ihrer Mutter für die Malerei statt für die Musik.
1763
Die englische Kolonie in Rom
Nachdem Kauffmann im Januar 1763 nach Rom gezogen war, wurde sie der dortigen britischen Gemeinschaft vorgestellt; während sie Englisch lernte und weiterhin Porträts malte, wurde sie zur bevorzugten Porträtistin der englischen Rombesucher.
1764
Das Porträt Winckelmanns
In Rom malte Kauffmann ein Hüftbild des Kunsthistorikers Johann Joachim Winckelmann und fertigte danach eine Radierung an. Im August 1764 schrieb Winckelmann einem Freund über ihre Beliebtheit: Sie beherrsche Italienisch und Deutsch, spreche fließend Französisch und Englisch, könne schön genannt werden und vermöge im Gesang mit den besten Virtuosen zu wetteifern.
1768
Gründungsmitglied der Royal Academy of Arts
Im Dezember 1768 wurde Kauffmann Gründungsmitglied der Royal Academy of Arts in London, als eine von zwei Frauen unter den Gründern.
1781
Rückkehr nach Rom
Enttäuscht von der Gleichgültigkeit der Engländer gegenüber der Historienmalerei verließ Kauffmann 1781 nach ihrer Heirat mit Antonio Zucchi London, wo sie fünfzehn Jahre gelebt hatte, und kehrte nach Rom zurück: Dort war diese Gattung besser bekannt und genoss die Förderung von Mäzenen und Sammlern.






