Antonio CanovaItalien, 1757–1822L'Amour et Psyché à demi couchée
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Ja, derzeit ausgestellt
Wo ist „L'Amour et Psyché à demi couchée“ heute? Louvre, Salle 403, Aile Denon, Niveau 0, Paris. Ja, derzeit ausgestellt. Geprüft 26. September 2026.
Jetzt geöffnet· bis 18:00
Öffentlich ausgestellt.
- Geprüft
- Unverändert seit
- Quelle
- Das Museum
Über die Skulptur
Psyche Revived by Cupid's Kiss (Italian: Amore e Psiche; French: Psyché ranimée par le baiser de l'Amour; Slovene: Amor in Psihe; Russian: Амур и Психея, romanized: Amúr i Psikhéya) is a sculpture by Italian artist Antonio Canova first commissioned in 1787 by Colonel John Campbell. It is regarded as a masterpiece of Neoclassical sculpture, but shows the mythological lovers at a moment of great emotion, characteristic of the emerging movement of Romanticism. It represents the god Cupid in the height of love and tenderness, immediately after awakening the lifeless Psyche with a kiss. The story of Cupid and Psyche is taken from Lucius Apuleius' Latin novel The Golden Ass, and was popular as a theme in art.
Joachim Murat acquired the first or prime version (pictured) in 1800. After his death, the statue entered the Louvre Museum in Paris, France in 1824;
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Prince Yusupov, a Russian nobleman acquired the second version of the piece from Canova in Rome in 1796, and it later entered the Hermitage Museum in Saint Petersburg. A full-scale model for the second version is in the Metropolitan Museum of Art.
Angaben
- Inventarnummer
- MR 1777
Im Katalog
Quellen
- Louvre
- Bild: Louvre — © 2011 GrandPalaisRmn (musée du Louvre) / René-Gabriel Ojéda
Im Leben von Antonio Canova
Das ganze Leben1775–1800
Zeigt seine Statuen bei Kerzenlicht
Im letzten Viertel des XVIII. Jahrhunderts kam es in Mode, Galerien nachts bei Fackelschein zu besichtigen, und Canova griff diese Mode auf: Er zeigte seine Werke in der Werkstatt bei Kerzenlicht und gab den Statuen ebenfalls bei Kerzenlicht mit besonderen Werkzeugen den letzten Schliff, wobei er die Übergänge zwischen den Teilen des nackten Körpers milderte. Anschließend rieb er den Marmor mit Bimsstein ab, mitunter wochen- und monatelang, bei Bedarf auch mit Tripel und Blei.
1790–1795
Das Denkmal für Tizian bleibt unausgeführt
1790 begann er die Arbeit an einem pyramidenförmigen Grabmal für Tizian in der Frari-Kirche, doch bis 1795 wurde das Vorhaben aus Geldmangel aufgegeben. Canova verwendete die Idee für das Grabmal der Erzherzogin Marie Christine in der Wiener Augustinerkirche.
1790s
Absage an Katharina II.
Canovas Ruhm drang bis nach Russland, und Kaiserin Katharina II. versuchte, den Bildhauer an ihren Hof zu berufen; er lehnte die ehrenvolle Einladung höflich ab und schuf zum Dank eine zweite Fassung von „Amor und Psyche“, die heute in der Eremitage aufbewahrt wird.
1791–1818
Ehrenmitglied zahlreicher Akademien Europas und Amerikas
Canova wurde zum Ehrenmitglied zahlreicher Akademien gewählt: Florenz (1791), Stockholm (1796), Verona (1803), Venedig (1804), Siena (1805), Lucca (1806), Sankt Petersburg (1804), Genf (1804), Dänemark (1805), Graz (1812), Marseille (1813), Monaco (1814), New York (1817), Antwerpen und Vilnius (1818) sowie Philadelphia.
1792
Zur Erholung zurück nach Possagno
Die angestrengte Arbeit hatte seine Gesundheit angegriffen, und im Mai 1792 beschloss Canova, seine Angehörigen in Possagno zu besuchen; auf der Rückreise nach Rom machte er in Padua, Vicenza, Verona, Mantua, Parma, Modena und Bologna halt und erntete überall allgemeine Anerkennung.
1794
Eine Ausnahme: Restaurierungen für Zulian
Canova restaurierte antike Statuen nur ungern, doch 1794 machte er für seinen Freund und frühen Förderer Zulian eine Ausnahme und stellte mehrere Skulpturen wieder her, die dieser von Rom nach Venedig gebracht hatte.







