
Aristide MaillolFrankreich, 1861–1944L' Air
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Ja, derzeit ausgestellt
Wo ist „L' Air“ heute? J. Paul Getty Museum, Tram Arrival Plaza, Los Angeles. Ja, derzeit ausgestellt. Geprüft 5. Oktober 2026.
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Öffentlich ausgestellt.
- Geprüft
- Unverändert seit
- Quelle
- Das Museum
Über die Skulptur
This monumental nude seems to float in space. Although cast in lead, the smooth, grayish-blue surface actually enhances the form's light, buoyant appearance. Perched delicately on her right hip, the figure's extended legs and left arm create a strong horizontal, echoed in the plinth beneath her. Resting on an imaginary center of gravity, she teeters between immobility and movement, suspension and flight. The nude's face and figure are idealized--rather than a portrait of an individual, it is a personification of air. In 1938, the city of Toulouse in southern France commissioned Aristide Maillol to commemorate the pilots of the pioneering airmail service, l'Aéropostale, who had been killed in the line of duty. *Air* was cast from the plaster model for this monument. Its form was initially inspired by a small terra cotta sculpture Maillol had made several decades earlier depicting a reclining figure resting on wind-blown drapery. The artist often used the female form to symbolize aspects of nature like the sea, the seasons, and even a subject as elusive as air.
J. Paul Getty Museum
Angaben
- Inventarnummer
- 2005.113.1
Im Katalog
Quellen
- J. Paul Getty Museum
- Bild: J. Paul Getty Museum — Open Content
Im Leben von Aristide Maillol
Das ganze Leben1937
Anerkennung auf der Weltausstellung 1937
1937 fanden Maillols Werke auf der Weltausstellung und im neuen Nationalmuseum für moderne Kunst im Pariser Palais de Tokyo Anerkennung; im selben Jahr wurde er zum Kommandeur der Ehrenlegion ernannt.
1939
Bei Kriegsbeginn zurück nach Banyuls
Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs zog sich Maillol in seinen Heimatort Banyuls-sur-Mer zurück.
1940–1944
Die Nationalsozialisten beschlagnahmen seine Werke
Während der deutschen Besetzung Frankreichs beschlagnahmte der Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg Dutzende Werke Maillols; die Datenbank des Jeu de Paume verzeichnet dreißig. Sein „Голову Флоры“ wurde später im Versteck von Cornelius Gurlitt gefunden, dem Sohn von Hitlers Kunsthändler.
27 September 1944
Die Umstände seines Todes
Einigen Angaben zufolge kam der 82-jährige Maillol bei einem Autounfall ums Leben: Auf dem Heimweg geriet der Wagen, in dem er als Beifahrer saß, während eines Gewitters ins Schleudern, kam von der Straße ab und überschlug sich. Anderen zufolge war der Unfall die offizielle Darstellung, während der Bildhauer sich das Leben nahm, weil er keine Nachricht von Dina Vierny erhielt und glaubte, sie sei verhaftet worden (sie war Jüdin).
27. September 1944
Died















