Francisco de Moncada, Marqués de Aytona, Anthonis van Dyck, 1633-1634
Anthony van Dyck, PorträtAnthony van DyckFlandern, 1599–1641

Francisco de Moncada, Marqués de Aytona

1633-1634 · Painting

Kann ich es sehen?

Unbekannt

Wo ist „Francisco de Moncada, Marqués de Aytona“ heute? Sammlung: Kunsthistorisches Museum Wien, Wien. Unbekannt.

Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.

Unverändert seit
Quelle
Das Museum

Über das Gemälde

Beschriftung: Signatur: Bez. rechts auf der Säulenbasis: A. VAN DYCK

Kunsthistorisches Museum Wien

Angaben

Im Katalog

Quellen

Im Leben von Anthony van Dyck

Das ganze Leben
  1. 1626–1632

    Die druckgrafische Serie „Ikonographie“

    Nach seiner Rückkehr nach Antwerpen plante Van Dyck eine umfangreiche Serie druckgrafischer Porträts seiner Zeitgenossen, die „Ikonographie“; achtzehn Blätter stach er selbst, die vorbereitenden Zeichnungen entstanden vorwiegend zwischen 1626 und 1633. Die erste Ausgabe mit 80 Blättern erschien 1632 in Antwerpen.

  2. 1631

    Maria de’ Medici besucht die Werkstatt

    Im September 1631 empfing Van Dyck die im Exil lebende französische Königin Maria de’ Medici mit ihrem Sohn Gaston von Orléans in seiner Werkstatt und malte ihre Porträts; die Königin erwähnte in ihren Erinnerungen seine Sammlung von Werken Tizians.

  3. 1632 · Wirkungsort

    London

  4. 1632

    Post: court painter

  5. 5 July 1632

    Erster Maler König Karls I.

    Am 5. Juli 1632 ernannte Karl I. Van Dyck offiziell zum ersten königlichen Maler und sicherte ihm ein Jahreseinkommen von zweihundert Pfund Sterling zu; der König schenkte ihm ein großes Haus mit Garten am Ufer der Themse.

  6. 1634

    Ein Jahr in Flandern: Antwerpen und Brüssel

    1634 zog Van Dyck für etwa ein Jahr nach Antwerpen und Brüssel, um seine Familie zu besuchen; er kaufte ein Haus in Antwerpen und erlebte in Brüssel den Einzug des neuen Regenten, des Kardinalinfanten Ferdinand, den er mehrfach porträtierte.

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Auch ausgestellt: Kunsthistorisches Museum Wien

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