
Auguste RodinFrankreich, 1840–1917Fallen Caryatid Carrying an Urn
Kann ich es sehen?
Ja, derzeit ausgestellt
Wo ist „Fallen Caryatid Carrying an Urn“ heute? Metropolitan Museum of Art, Saal 800, New York City. Ja, derzeit ausgestellt. Geprüft 12. Oktober 2026.
New York City, Vereinigte Staaten
Geschlossen· öffnet um 10:00
Öffentlich ausgestellt.
- Geprüft
- Unverändert seit
- Quelle
- Das Museum
Angaben
- Inventarnummer
- 12.13.2
Was es zeigt
Im Katalog
Quellen
- Metropolitan Museum of Art
- Bild: Metropolitan Museum of Art — Open Access (CC0)
Im Leben von Auguste Rodin
Das ganze Lebenc. 1880 – 1881
Juliette Adams Salon und erste Anerkennung
Rodin fand Zugang zum Salon der Schriftstellerin Juliette Adam, wo er Gambetta vorgestellt wurde; dieser empfahl ihn dem Minister der schönen Künste Antonin Proust, der „Johannes der Täufer“ für den Staat erwarb. Es war die erste Anerkennung für den bereits vierzigjährigen Bildhauer.
1881
London: Bekanntschaft mit William Henley
Rodins Freund Alphonse Legros stellte ihn in London dem Dichter William Ernest Henley vor, der zu seinem wichtigsten Vermittler beim britischen Publikum wurde. Durch Henley lernte Rodin Robert Louis Stevenson und Robert Browning kennen.
1882
„Johannes der Täufer“ in der Royal Academy
Eine Büste Johannes des Täufers, eine Fassung der von der französischen Regierung erworbenen Statue, wurde mit Erfolg in der Royal Academy of Arts gezeigt. Ein Jahr zuvor hatte Henley, inzwischen Redakteur des Magazine of Art, dort mehrere Artikel über Rodin veröffentlicht.
1883
Bekanntschaft mit Camille Claudel
Als Vertretung des verreisten Alfred Boucher unterrichtete Rodin dessen Schülerinnen und begegnete dabei der achtzehnjährigen Camille Claudel. Sie wurde seine Gehilfin, sein Modell, seine Geliebte und seine künstlerische Rivalin.
1884
Auftrag für „Die Bürger von Calais“
Rodin hatte sich selbst um den Auftrag für ein Denkmal der Stadt Calais bemüht, entwarf jedoch anstelle des einzelnen Helden Eustache de Saint-Pierre sechs Bürger, jeden mit seinen eigenen Empfindungen. Ein Jahr später war das Komitee mit dem Fortgang der Arbeit unzufrieden; Rodin war bereit, das Vorhaben aufzugeben, nicht aber seinen Entwurf zu ändern, und die Stadt antwortete: Fahren Sie fort.
1885
Camille Claudel: Gehilfin und Geliebte
Ab 1885 arbeitete Claudel als Gehilfin in Rodins Werkstatt und stand ihm Modell; bald wurden sie ein Liebespaar. Die Beziehung dauerte neun Jahre, und Rodin trennte sich nicht von Rose Beuret, die sich ihrer Rolle als „andere Frau“ bewusst war.













