Blick auf Rom vom Monte Mario, Anton Romako
Anton Romako, PorträtAnton RomakoÖsterreich, 1832–1889

Blick auf Rom vom Monte Mario

Painting

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Unbekannt

Wo ist „Blick auf Rom vom Monte Mario“ heute? Sammlung: Österreichische Galerie Belvedere, Wien. Unbekannt.

Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.

Unverändert seit
Quelle
Das Museum

Über das Gemälde

Die Vedute "Rom vom Monte Mario" stammt aus der Zeit nach Romakos Heirat (1862) mit Sophie Köbel - einer Halbitalienerin von faszinierender Schönheit, die auch Franz Liszt beeindruckte. Er fungierte als Brautführer, obwohl er der Ehe Romakos mit der verwöhnten, anspruchsvollen Frau mit Skepsis entgegen sah. "Es war der Anfang zu einem Trauerspiel der allerschrecklichsten Art", schrieb ein Zeitgenosse über diese Hochzeit. Von einem Teil der Mitgift kaufte das junge Paar eine Villa auf dem Monte Mario, in der Nähe des Klosters Santa Maria del Rosario (wo Liszt lebte). Dort verbrachte Romako einige erfolgreiche, glückliche Jahre.

Österreichische Galerie Belvedere

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Auch ausgestellt: Österreichische Galerie Belvedere

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