Auguste RodinFrankreich, 1840–1917Amoretten, die Welt lenkend
Kann ich es sehen?
Unbekannt
Wo ist „Amoretten, die Welt lenkend“ heute? Sammlung: Österreichische Galerie Belvedere, Wien. Unbekannt.
Wien, Österreich
Der Besitzer ist bekannt; ob das Werk derzeit ausgestellt ist, nicht.
- Unverändert seit
- Quelle
- Das Museum
Angaben
Im Katalog
Quellen
- Österreichische Galerie Belvedere
- Bild: Österreichische Galerie Belvedere — CC BY-SA 4.0
Im Leben von Auguste Rodin
Das ganze Leben1880
Auftrag für das „Höllentor“
Sein erster staatlicher Auftrag war ein Skulpturenportal für ein geplantes Museum für dekorative Kunst; zugleich erhielt Rodin zwei Ateliers in der Rue de l’Université. Das Museum wurde nie gebaut, und das „Höllentor“ blieb unvollendet: Erst nach dem Tod des Meisters wurde es erstmals in Bronze gegossen.
1880
Dritter Preis im Salon von 1880
Rodin stellte „Johannes der Täufer“ aus, und die Skulptur erhielt den dritten Preis. Im selben Salon wurde „Das eherne Zeitalter“ zum zweiten Mal gezeigt, nun in Bronze gegossen.
c. 1880 – 1881
Juliette Adams Salon und erste Anerkennung
Rodin fand Zugang zum Salon der Schriftstellerin Juliette Adam, wo er Gambetta vorgestellt wurde; dieser empfahl ihn dem Minister der schönen Künste Antonin Proust, der „Johannes der Täufer“ für den Staat erwarb. Es war die erste Anerkennung für den bereits vierzigjährigen Bildhauer.
1881
London: Bekanntschaft mit William Henley
Rodins Freund Alphonse Legros stellte ihn in London dem Dichter William Ernest Henley vor, der zu seinem wichtigsten Vermittler beim britischen Publikum wurde. Durch Henley lernte Rodin Robert Louis Stevenson und Robert Browning kennen.
1882
„Johannes der Täufer“ in der Royal Academy
Eine Büste Johannes des Täufers, eine Fassung der von der französischen Regierung erworbenen Statue, wurde mit Erfolg in der Royal Academy of Arts gezeigt. Ein Jahr zuvor hatte Henley, inzwischen Redakteur des Magazine of Art, dort mehrere Artikel über Rodin veröffentlicht.
1883
Bekanntschaft mit Camille Claudel
Als Vertretung des verreisten Alfred Boucher unterrichtete Rodin dessen Schülerinnen und begegnete dabei der achtzehnjährigen Camille Claudel. Sie wurde seine Gehilfin, sein Modell, seine Geliebte und seine künstlerische Rivalin.







